Schlafenszeit – auch für Drillinge!

Schlafen und Kinder. Die wohl größte Herausforderung für quasi alle Eltern. Und das Verrückte ist ja, wenn man noch keine Kinder hat, ist einem überhaupt nicht bewusst, wie schwierig es sein kann…. Ich habe mich, in der Zeit vor Damian, gar nicht groß um das Thema gesorgt, bis ich dann, als er da war, einen kleinen Schock erhalten habe… Damian war absolut kein einfacher Schläfer. Dass es dabei auch Unterschiede geben kann, von Baby zu Baby, war mir auch nicht bewusst. Doch Damian brauchte definitiv mehr Hilfe beim Schlafen als andere. Ich nenne es bewusst „Hilfe“, denn was Anderes ist es nicht.

Inzwischen schlafen alle vier Kinder durch. Damian, seit er 9 Monate alt war und die Drillinge schon mit etwa 5 Monaten. In der Regel schlafen sie von 18.30/ 19:00 Uhr bis etwa 06:00/06:30 Uhr. Ein Mittagsschlaf wird auch gehalten, dieser ist von 12:00-14:00 Uhr und alle unsere vier Kinder schlafen in einem Zimmer! Und ja, es funktioniert. Und nein, sie machen sich (Nachts) normalerweise nicht gegenseitig wach. Das passiert nur, wenn wirklich viel geschrien wird und wir nicht schnell genug handeln. „Kleinere Schreier“ die so lange dauern bis wir im Zimmer sind, werden von allen Kindern überhört. Auch das zeigt nur, dass sie sich an alles gewöhnen können!

Und jetzt aufgepasst: Dafür gibt es weder ein Zauberrezept, noch habe ich besonders „einfache“ Schläfer, noch kann ich hexen oder lasse meine Kinder so lange schreien, bis sie vor Erschöpfung einschlafen. Ich habe einfach nur die passenden Dinge, zur passenden Zeit getan, so dass meine Kinder nun gelernt haben, dass Schlafen normal und gut ist und dass man keine Angst vor dem Abschied ins Traumland haben muss. Denn das ist es, was vielen Kindern eben Schwierigkeiten bereitet. Der Abschied. Doch fangen wir mal bei uns selbst an. Man muss sich als erstes fragen, was man eigentlich will. Will man auf Dauer mit seinem Baby/Kind in einem Bett schlafen oder schafft man es schon das erste Mal loszulassen? Möchte man selbst irgendwann abends einen verdienten „Feierabend“ haben und am nächsten Morgen nicht seine Kinder für die Kita/Tagesmutter wecken müssen? Wenn man bereit ist, sich diese Fragen zu stellen und bereit ist, vielleicht etwas zu ändern, von der gewohnten Routine abzuweichen, dann schafft man das auch mit den Kindern. Natürlich ist in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt noch alles erlaubt. Man kann kein Baby mit ein paar Wochen einen Schlaf-Rhythmus antrainieren. Ein guter Zeitpunkt ist etwa nach 4-5 Monaten. Doch den ersten Schritt macht man immer selbst. Ich betone das so sehr, weil ich ständig höre „Ne, bei meinem Kind klappt das nicht.“ „Das habe ich schon mal versucht, er/sie wollte das nicht.“ „Er/Sie ist es eben gewohnt, dass es so gemacht wird.“ Und so weiter und so fort…. Ich weiß genau, wie es gemeint ist. Und sicherlich stimmt es auch so. Doch man muss immer darüber nachdenken, wer das Kind dazu gebracht hat, dass es nun diese „Gewohnheit“ hat. Letztendlich versuchen wir immer den einfachsten Weg zu nehmen, um das Kind wieder „glücklich“ zu machen. Doch oft ist der einfachste Weg nicht der richtige, wenn man sich entschlossen hat ein gut schlafendes Kind haben zu wollen….

Schritt 1: Stillen, ja. Stillen zum Einschlafen, nein.

Mit Sicherheit habt ihr das schon tausend Mal gehört. Dann bin nun tausend und eins. Aber ich habe eben selbst mit Damian den „Fehler“ gemacht und nicht rechtzeitig den Absprung geschafft. Ich liebte es, wie er beim Stillen eingeschlafen ist, doch irgendwann war auch das vorbei und ich konnte nur noch mit ihm zusammen liegenbleiben. Hätte ich ihn versucht, schlafend wo anders hinzulegen, hätte er mir dazu mal seine Meinung gesagt… Also war auch das irgendwann keine Lösung mehr. Und für mich war es spätestens seit den Drillingen keine Option mehr, denn über drei Brüste, verfüge auch ich nicht 😉

Schritt 2: Im eigenen Bettchen schlafen lassen

Dies ist wohl für viele einer der schwierigsten Schritte beim „Loslassen“. Für mich war er nie besonders schwer, nur komisch und ungewohnt. Ich habe aber bei allen vier Kindern gemerkt, dass keiner mehr so richtig gut im Zimmer schlafen konnte, als wir noch alle gemeinsam in einem Raum genächtigt haben. Ich habe meine Kinder nie eine ganze Nacht im Ehebett schlafen lassen. Aus Angst ich könnte aus Versehen die Decke über ihr Gesicht ziehen oder würde mich auf das Baby drehen oder es beim Umdrehen mit meinem Ellenbogen erwischen…. Deswegen habe ich die Kinder immer nur zum Stillen ins Bett geholt und dann wieder ins Beistellbett (oder normales Kinderbett bei den Drillingen 😉) gelegt. Natürlich ist es etwas unpraktisch, wenn man dann zukünftig immer aufstehen muss und zu dem Kind ins Zimmer gehen muss, aber ehrlich gesagt schaffen die Kinder, wenn sie schon einen Abendbrei oder eben ein Abendbrot essen, auch schon eine Nacht ohne Trinken durchzuhalten. In fast allen Fällen ist nämlich auch das Stillen/Flasche geben in der Nacht ab einem gewissen Alter nur eine Gewohnheit des Kindes. Es hat gelernt, dass es noch mal Trinken darf, wenn es nachts wach wird und schreit. Natürlich gibt es immer Ausnahmen, ich denke das versteht sich von selbst. Aber welches Kind hat jede Nacht um die gleich Uhrzeit Durst? Ich habe es bei Damian selbst getestet. Mit damals 9 Monaten hatte ich ihn so weit, dass ich eigentlich ganz abstillen wollte. Das Stillen in der Nacht, war immer um ziemlich genau die gleiche Uhrzeit: Etwa gegen 03:00 Uhr (+/- einer halben Stunde). Irgendwann habe ich ihm dann nur noch den Schnuller gegeben, anstatt ihn anzulegen. Erst fand er das natürlich doof, er war es ja gewohnt, was Leckeres zu bekommen und noch mal zu kuscheln, doch nach etwa 3 Nächten ist er nicht mehr aufgewacht und hat einfach durchgeschlafen! Und diese 3 Nächte halten die wenigsten durch. Denn es ist eben nicht der einfachste Weg, sondern ein unangenehmerer. Man muss sich mehr um das Kind kümmern, man muss es anders beruhigen und auch mit ein bisschen Gemecker klarkommen. Und es war ja nicht so, als hätte ich Damian gar nicht mehr beruhigen können! Er hat auch nicht wie am Spieß geschrien. Wir mussten nur in den ersten Nächsten statt dem einen Mal um 3:00 Uhr, ein paar Mal mehr aufstehen um ihm den Schnuller zu geben. Wer jetzt kein Freund von Schnullern ist, für den habe ich da jetzt leider auch keinen guten Tipp. Vielleicht haben diese Mamis aber grundsätzlich andere Methoden um ihre Kinder zu beruhigen, die sie dann anwenden können (so lange es nicht Stillen ist 😊).

Schritt 3: Feste Schlafenszeiten definieren

Vielleicht ist euch aufgefallen, wie genau ich aufschreiben kann, wann meine Kinder schlafen. Diese Zeiten habe Ich mir ausgesucht und nicht meine Kinder. Ich habe mich erdreistet zu entscheiden, dass ein Mittagsschlaf von 2 Stunden um die Mittagszeit nicht nur sinnvoll für die Kinder ist, sondern auch gesund und wichtig für die Entwicklung. Wenn man bedenkt, wie viel so ein kleines Würmchen am Tag dazulernt, sieht, erlebt und verarbeiten muss, würde ich mich schlecht fühlen, wenn ich meinem Kind keine Pause gönnen würde. Und einem selbst kommt sie natürlich auch zu Gute, das muss ich wohl nicht erwähnen. Die Kinder können natürlich noch keine Uhr lesen und wissen nicht wie spät es ist. Aber man kann dadurch Einfluss auf ihre innere Uhr nehmen. Es ist wirklich verrückt, wie gut es funktionieren kann! Ich habe, vor allem bei Damian, weil er als Erstgeborener natürlich von keinen anderen Kindern geweckt wurde, beobachten können, dass er teilweise auf die Minute genau um 14 Uhr wach wurde! Das war so verrückt, aber es funktioniert. Bei mehreren Kindern ist die Wahrscheinlichkeit natürlich nicht mehr so hoch, dass alle vier am gleichen Tag gut schlafen können und sich somit nicht gegenseitig aufwecken, aber auch das ist schon sehr häufig vorgekommen. Doch das passiert selbstverständlich nicht von alleine… Wer das glaubt, der sagt dann so Sätze wie „Mein Kind schläft mittags nicht.“ Oder „Mein Kind ist nach 20 Minuten eben schon ausgeschlafen“ „Du hast Glück, dass deine Kinder so gut schlafen.“
Nein, habe ich nicht! Denn dies war auch für mich ein langer und beschwerlicher Weg. Und wenn ich das jemandem erzähle, glaubt er mir das kaum. Wichtig ist hierbei einfach die Konsequenz von einem selbst! Das Kind weiß ja nicht, dass das hier jetzt der lange Mittagsschlaf ist, und dass es danach bis abends durchhalten muss, damit es am Abend dann wieder gut einschlafen kann. Das Kind wacht vielleicht nach 1 Stunde auf, scheinbar fit und quietschfidel. Würde man es rausnehmen, würde man es dem Kind auch sofort abkaufen. Doch die meisten kennen es, am Nachmittag muss man nur mal kurz mit dem Kind im Auto unterwegs sein und zack, pennt das Kind ein, weil es doch noch viel zu müde war.
Ich handhabe es so, dass ich es Step-by-Step an diese zwei Stunden gewöhne, je nachdem, wie lange es an einem Stück schläft. Wacht es beispielsweise nach einer Stunde auf, ist dies natürlich viel zu früh und ich versuche erst einmal, es mit den gewohnten Mitteln wieder zum Schlafen zu bekommen (Schnuller in den Mund stecken, Spieluhr anmachen, „sshhsshhhhhssss“ sagen….) und dann immer wieder aus dem Zimmer gehen, am besten unbemerkt bleiben (also „sshhsshhhhhssss“ ist da manchmal schon zu verdächtig 😉) Das braucht die ersten Tage wiedermal Nerven aus Stahl und die hatte ich auch natürlich nicht immer und war oft kurz davor aufzugeben. Doch ich habe durchgehalten. Wenn man merkt, dass man mit der Schnuller-in-den-Mund- sshhsshhhhhssss-Spieluhr-Technik nicht mehr weit kommt, sollte man einfach mal ein bisschen dem Schreien lauschen. Schreien ist ja nicht gleich Schreien. Man erkennt als Mutter ja normalerweise, wann das Kind wirklich etwas hat. Und dort im Bett, können es nicht viele Faktoren sein. Vielleicht ist die Windel voll oder es hat Blähungen, ein Zahn kommt oder es kränkelt. Das sind alles Dinge, die man ausschließen sollte. Wenn das nicht in Frage kommt, ruft es einfach nur. Und so ein Rufen kann man auch mal ein paar Minuten abwarten. Ich meine, habt ihr schon mal auf die Uhr geschaut, wie lange das Kind schreit? Ich weiß, viele werden nun entsetzt sagen: „ICH LASSE MEIN KIND DOCH NICHT SCHREIEN!!!!! ICH BIN DOCH KEINE RABENMUTTER!“ So würde ich mich auch nicht nennen, aber wer von euch hat Zwillinge oder Drillinge? Es ist hierbei auch schier unmöglich, kein Kind nie schreien zu lassen. Ob nun absichtlich oder unabsichtlich. Geht ihr auch mal aufs Klo? Also ich schon und es kam sogar schon mal vor, dass ein Kind dann geschrien hat. Da bin ich auch nicht mitten im Pippi aufgesprungen und ohne Buxe zum Kind gerannt. Und ich wage mal eine Vermutung aufzustellen: Meine Kinder haben keinen Schaden davongetragen. Den hätten sie wohl eher bekommen, wenn ich vom Klo aufgesprungen wäre. Was ich damit sagen will ist: Es sind maximal 3 Minuten, die ich abwarte. Dann geh ich rein. Und wenn man dabei die Uhr im Auge behält (und das muss man, denn sonst sind es eher 30 Sekunden!) dann wird man merken, dass es einem zwar ewig vorkommt, es aber nicht ewig ist (wie gesagt, 3 Minuten). Danach ist man wieder beim Kind, streichelt und beruhigt es. Man ist da. Alles ist gut. Wenn das Kind ruhig ist,   verlässt man den Raum und prompt geht es wieder los. Natürlich. Es will nicht, dass man geht. Aber es wird lernen, dass die Mama wiederkommt und das vor allem alles in Ordnung ist.
Mein nächster Schritt, wenn dann doch zu lange gemeckert wird, ist es, dass ich ein bisschen Licht in das Zimmer lasse. Die Kinder sind schon allein dadurch meist direkt ruhig (denn sie haben ja eigentlich nichts, s.o.) und zufriedener. Wichtig ist einfach, ihnen zu zeigen, dass noch Mittagspause ist. Auch wenn sie nicht mehr schlafen, es ist noch keine Entertainment-Mama-Zeit angesagt. Wenn sie wach sind, dann müssen sie trotzdem im Bett bleiben. Meiner Erfahrung nach, hat das bisher immer geklappt! Ich konnte sie sogar bis zu 30 Min alleine in ihren Betten im Zimmer lassen, ohne dass sie geschrien oder gejammert haben! Sie waren dann zufrieden und haben sich selbst beschäftigt. Um 14 Uhr bin ich dann ins Zimmer gegangen und habe sie begrüßt. Und irgendwann, wird diese „Überbrückungszeit“ immer kürzer und sie schlafen immer länger, denn sie haben gelernt, dass es okay ist. Sie dürfen schlafen, sie müssen nicht weinen, Mama ist da und Mama kommt auch, aber Mama holt sie nicht raus. Und dass der Körper den Schlaf anscheinend doch braucht, merkt man dann daran, dass sie teilweise sogar noch länger schlafen, als bis 14:00 Uhr.

Schritt 4: Rituale einführen

Auch diese Rituale, sind enorm wichtig für das Kind. Sie erleichtern dem Kind zu verstehen was es nun tun soll, welche Tageszeit ist und welcher Schritt als nächstes kommt.

Ein Beispiel: Ich habe das Ritual, dass die Kinder immer direkt und unmittelbar nach dem Essen (ob nun Mittag oder Abendessen) ins Bett kommen. Und damit meine ich jetzt nicht, dass ich sie aus dem Stuhl reiße, sobald der letzte Bissen runtergeschluckt wurde, sondern dass es danach eben strikt kein Spielen mehr gibt! Führt man nach dem Essen das Spielen ein, ist das wieder eine Phase, die das Kind schon vom Tag kennt und diese Phase kann nun beliebig in die Länge gezogen werden. Man muss manuell einen Schlussstrich ziehen und das fällt sowohl den Erwachsenen, als auch den Kindern schwer. Viel einfacher ist es, diese Phase gar nicht erst anzufangen. Unsere Vier freuen sich sogar inzwischen schon häufig, wenn ich einen nach dem anderen aus dem Stuhl nehme und nach oben bringe. Sie wissen dann ja schon, dass sie nun an der Reihe sind und jubeln mir oft schon entgegen. Und selbst Damian ist extrem verwirrt, wenn ich mal etwas an der gewohnten Routine ändere. Wenn z.B. Besuch da ist oder es eine andere Ausnahme gibt merke ich, dass er gar nicht so glücklich über dieses „heute darfst du ausnahmsweise mal….“ ist. Das zeigt mir, dass es für ihn eben vollkommen in Ordnung und gelernt ist, dass er nach dem Abendessen ins Bett geht.
Gute Rituale sind also feste Abläufe. Bei uns läuft es z.B. so ab:

Erst wickeln und Schlafanzüge anziehen, dann Abendessen, dann Zähneputzen, dann ins Bett, Zimmer ist bereits dunkel, ein Nachtlicht leuchtet bereits, eine Geschichte wird vorgelesen und zu guter Letzt gibt es einen Gutenachtkuss und eine Spieluhr wird angemacht und ich verlasse zügig den Raum.

Schritt 5: Lass dich nicht veräppeln!

Natürlich liegen auch meine Kinder nicht immer abends im Bett und schlafen sofort ein. Ganz im Gegenteil: Vor allem die Mädels sind echt ausgefuchst und werfen immer, einer nach dem anderen, ihren Schnuller aus dem Bett und fangen kurz drauf an zu schreien wie am Spieß! Man könnte da natürlich wieder viel rein interpretieren: „Oh, das Kind will nicht schlafen. Es wirft den Schnuller weg. Es will raus, es ist scheinbar noch nicht müde genug…“ und zack, hat man sich von seinem eigenen Kind austricksen lassen. Klar, es ist ja nicht dumm. Es weiß, wenn ich schreie, kommt die Mama! Aber mal im Ernst, wenn man es rausnehmen würde, würde es natürlich auch noch spielen! Es würde natürlich nicht freiwillig ins Bett gehen. Auch Damian würde das nicht machen, selbst wenn er total müde ist. Wenn also meine Mädels ihre Schnuller aus dem Bett pfeffern, warte ich meist einen Moment bevor ich sofort reinstürme (ja, man könnte also sagen ich lasse mein Kind einen Moment lang schreien!) und den Schnuller aufhebe, denn ich weiß als Mutter ja in dem Moment: Mein Kind hat nichts! Es hat keine Schmerzen, keine volle Windel, keinen Hunger, keinen Durst und auch sonst ist kein Baum im Zimmer umgefallen. Ich weiß, dass sie nur schreit, damit ich noch mal reinkomme. Wenn man jetzt ganz sentimental darüber nachdenkt, wie süß und arm das kleine Kind doch im Bett ist und weint, weil es alleine ist, der wird die Erfahrung machen (so wie ich sie gemacht habe) dass es einen eher frech angrinst mit dem Gedanken „Ha-ha! Mama ist schon wieder reingekommen, es hat wiedermal funktioniert.“ Ja, unsere Kinder sind halt nicht Ohne….. 😉

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